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Erhöhte Entschädigung und Unterstützung für Strahlenopfer

Dieses Gesetz erweitert das Entschädigungsprogramm für Personen, die von Strahlenbelastung betroffen sind, einschließlich Uranbergleute und Anwohner von Atomtestgebieten. Es erhöht die Entschädigungsbeträge, vereinfacht den Antragsprozess und bietet zusätzliche medizinische Leistungen, was sich direkt auf die Verbesserung des Lebens und der Gesundheit der betroffenen Bürger auswirkt.
Wichtige Punkte
Erhöhte Entschädigung: Auszahlungen für strahlenbedingte Krankheiten werden für alle berechtigten Personen auf 150.000 Dollar erhöht.
Erweiterte Berechtigung: Mehr Personen, einschließlich Uranbergleute, Mühlenarbeiter und Kernbohrer, sowie Personen mit neuen Krankheiten (z.B. chronische lymphatische Leukämie, Nierenerkrankungen), können nun Entschädigung beantragen.
Einfacherer Nachweis: Antragsteller können nun schriftliche eidesstattliche Erklärungen von Dritten verwenden, um die Beschäftigungsgeschichte oder die Anwesenheit in betroffenen Gebieten zu belegen.
Zusätzliche medizinische Leistungen: Personen, die eine Entschädigung erhalten, haben Anspruch auf medizinische Leistungen, ähnlich denen im Entschädigungsprogramm für Energiearbeiter.
Neue Fristen und erneute Einreichungen: Die Frist für die Antragstellung wird verlängert, und zuvor abgelehnte Antragsteller können bis zu dreimal erneut einreichen. Diejenigen, die bereits eine Entschädigung erhalten haben, können zusätzliche Mittel beantragen.
Forschungsprogramm: Ein Förderprogramm für epidemiologische Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Uranabbaus und der Uranverarbeitung auf nicht beruflich exponierte Personen, einschließlich der Familien von Bergleuten, wird eingerichtet.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_5338
Sponsor: Rep. Leger Fernandez, Teresa [D-NM-3]
Startdatum: 2021-09-22