arrow_back Zurück zur App

Moratorium für Bundesmittel an Planned Parenthood; Umleitung an Gesundheitszentren

Dieser Gesetzentwurf schlägt ein einjähriges Moratorium für Bundesmittel an Planned Parenthood vor, es sei denn, die Organisation zertifiziert, dass sie keine Abtreibungen durchführt. Diese Mittel sollen an andere Gesundheitsdienstleister, wie kommunale Gesundheitszentren, umgeleitet werden, die Frauen unabhängig von ihrer Zahlungsfähigkeit ein breites Spektrum medizinischer Dienstleistungen anbieten. Ziel ist es, den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Frauen weiterhin zu gewährleisten, wobei die Finanzierung von Abtreibungen, außer in Ausnahmefällen, ausgeschlossen ist.
Wichtige Punkte
Finanzierungsstopp: Planned Parenthood und ihre Einrichtungen erhalten ein Jahr lang keine Bundesmittel, es sei denn, sie bestätigen, keine Abtreibungen durchzuführen.
Ausnahmen für Abtreibungen: Die Finanzierung von Abtreibungen ist nur bei Vergewaltigung, Inzest oder Lebensgefahr für die Frau zulässig.
Mittelumleitung: 235 Millionen Dollar werden für Programme kommunaler Gesundheitszentren bereitgestellt, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Frauen zu sichern.
Verfügbarkeit von Dienstleistungen: Andere medizinische Einrichtungen, wie Krankenhäuser und Kliniken, werden weiterhin Gesundheitsdienstleistungen für Frauen anbieten, einschließlich Vorsorgeuntersuchungen und Familienplanung.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_541
Sponsor: Rep. Hartzler, Vicky [R-MO-4]
Startdatum: 2021-01-28