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Recht auf Information zur Umkehrung der medikamentösen Abtreibung

Neue Vorschriften sollen sicherstellen, dass Frauen, die eine medikamentöse Abtreibung in Erwägung ziehen, über die potenzielle Möglichkeit informiert werden, deren Auswirkungen rückgängig zu machen, falls sie ihre Meinung ändern. Das Gesetz verpflichtet medizinische Einrichtungen, diese Option offenzulegen und Unterstützungsressourcen bereitzustellen, was die Rechte und den Zugang der Bürger zu medizinischen Informationen beeinflusst.
Wichtige Punkte
Frauen, die eine medikamentöse Abtreibung vornehmen lassen, müssen über die Möglichkeit informiert werden, deren Auswirkungen rückgängig zu machen, falls sie ihre Meinung ändern, bevor sie die zweite Pille einnehmen.
Einrichtungen, die medikamentöse Abtreibungen durchführen, müssen auffällige Schilder anbringen, die über diese Möglichkeit informieren.
Das Ministerium für Gesundheit und menschliche Dienste wird eine Website mit Informationen zur Umkehrung der medikamentösen Abtreibung und verfügbaren Ressourcen entwickeln und pflegen.
Bei Verstößen können betroffene Parteien (Frau, Vater des ungeborenen Kindes, Elternteil eines Minderjährigen) Schadensersatz vor Gericht fordern.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_552
Sponsor: Rep. Lamborn, Doug [R-CO-5]
Startdatum: 2021-01-28