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Einschränkung der Befugnisse der Kommission der Schönen Künste über Nicht-Bundesbesitz in D.C.

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Befugnisse der Kommission der Schönen Künste in Washington, D.C., einzuschränken, sodass sie keine Autorität mehr über nicht-bundeseigene Immobilien hat. Dies bedeutet, dass die Regierung von D.C. und private Eigentümer mehr Autonomie bei der Verwaltung ihrer Immobilien erhalten, ohne die Zustimmung der Kommission einholen zu müssen.
Wichtige Punkte
Die Kommission der Schönen Künste verliert die Kontrolle über Statuen, Brunnen und Denkmäler, die nicht im Besitz der Bundesregierung in D.C. sind.
Die Regierung von D.C. und private Immobilieneigentümer erhalten die volle Kontrolle über ihre Gebäude und Projekte, ohne Aufsicht der Kommission.
Die Änderungen betreffen nicht das US-Kapitol oder Gebäude der Library of Congress, die weiterhin der Aufsicht der Kommission unterliegen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_5570
Sponsor: Del. Norton, Eleanor Holmes [D-DC-At Large]
Startdatum: 2021-10-12