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Verbot von Finanzierung und Strafen für obligatorische COVID-19-Impfungen/Tests am Arbeitsplatz.

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, der Bundesregierung die Verwendung von Geldern für die Erstellung, Verkündung oder Durchsetzung von Vorschriften zu untersagen, die Arbeitgeber dazu verpflichten, COVID-19-Impfungen oder -Tests für Mitarbeiter vorzuschreiben. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, könnten Arbeitgeber nicht gezwungen werden, solche Anforderungen umzusetzen, noch würden sie für deren Nichteinhaltung bestraft. Praktisch müssten Bürger keine bundesweiten Impf- oder Testpflichten am Arbeitsplatz befürchten.
Wichtige Punkte
Verbietet die Verwendung von Bundesmitteln zur Erstellung oder Durchsetzung von Regeln, die eine obligatorische COVID-19-Impfung oder -Testung für Arbeitnehmer vorschreiben.
Verhindert die Verhängung zivil- oder strafrechtlicher Sanktionen gegen Arbeitgeber wegen Verstößen im Zusammenhang mit obligatorischen COVID-19-Impf- oder Testregeln.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
JAB Act
Drucknummer: HR 5728
Sponsor: Rep. Cawthorn, Madison [R-NC-11]
Startdatum: 2021-10-26