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Ende der Zwangsschiedsgerichtsbarkeit für Amtrak-Passagiere

Dieses Gesetz verbietet Amtrak, obligatorische Schiedsklauseln in Verträge mit Passagieren aufzunehmen. Das bedeutet, dass Passagiere bei Verbraucher- oder Bürgerrechtsstreitigkeiten ihre Ansprüche vor Gericht geltend machen können und nicht nur durch Schiedsverfahren. Das Gesetz zielt darauf ab, den Bürgern mehr Freiheit bei der Wahl der Streitbeilegung mit dem Eisenbahnunternehmen zu geben.
Wichtige Punkte
Amtrak-Passagiere werden bei Streitigkeiten nicht mehr zur Schiedsgerichtsbarkeit gezwungen; sie können vor Gericht gehen.
Das Gesetz deckt Verbraucherstreitigkeiten (z.B. Personenschäden) und Bürgerrechtsstreitigkeiten (z.B. Diskriminierung) ab.
Klauseln, die die Teilnahme an Sammelklagen gegen Amtrak verhindern, sind ebenfalls verboten.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_5751
Sponsor: Rep. Lamb, Conor [D-PA-17]
Startdatum: 2021-10-27