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Klagen gegen Arbeitgeber wegen COVID-19 Impfpflicht

Dieser Gesetzentwurf erlaubt es Arbeitnehmern, Arbeitgeber wegen Kündigung oder anderer negativer Maßnahmen im Zusammenhang mit der Weigerung einer COVID-19-Impfung zu verklagen. Er ermöglicht auch Klagen wegen schwerer Verletzungen oder Todesfällen, die durch eine Impfung verursacht wurden, wenn diese eine Arbeitgeberanforderung war. Bürger könnten verschiedene Schäden, einschließlich finanzieller Entschädigung und Anwaltskosten, geltend machen.
Wichtige Punkte
Arbeitnehmer können Arbeitgeber wegen ungerechtfertigter Kündigung oder nachteiliger Maßnahmen aufgrund von COVID-19-Impfpflichten verklagen.
Ansprüche können wegen schwerer körperlicher Verletzungen oder Todesfällen geltend gemacht werden, die durch eine COVID-19-Impfung verursacht wurden, die zur Einhaltung einer Arbeitgeberanforderung erfolgte.
Erfolgreiche Kläger können tatsächliche, Ausgleichs- und Strafschadensersatz sowie Anwaltskosten und Gebühren erhalten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_5824
Sponsor: Rep. Mast, Brian J. [R-FL-18]
Startdatum: 2021-11-02