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Patientensicherheit: Obligatorische Opioid-Überwachung in Krankenhäusern

Neue Vorschriften verlangen von Krankenhäusern, Patienten 12 Stunden nach Opioidverabreichung zu überwachen, um Atemprobleme zu verhindern. Dies betrifft Personen, die Medicare- und Medicaid-Programme nutzen, und erhöht ihre Sicherheit während des Krankenhausaufenthalts.
Wichtige Punkte
Krankenhäuser müssen die Atmung von Patienten 12 Stunden nach Opioidverabreichung kontinuierlich überwachen, es sei denn, ein Arzt entscheidet anders.
Die Änderungen zielen darauf ab, das Risiko von Atemproblemen und Todesfällen durch Opioide in Krankenhäusern zu verringern.
Diese neuen Regeln gelten für Patienten, die durch Medicare und Medicaid abgedeckt sind, und beeinflussen die Standards der medizinischen Versorgung.
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Drucknummer: 117_HR_5932
Sponsor: Rep. Kuster, Ann M. [D-NH-2]
Startdatum: 2021-11-09