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Verbot von COVID-19-Impfvorschriften für Mitarbeiter von Bundesauftragnehmern

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Bundesbehörden zu verbieten, von Mitarbeitern von Bundesauftragnehmern eine SARS-CoV-2-Impfung zu verlangen. Dies bedeutet, dass Personen, die für Bundesauftragnehmer arbeiten, nicht zur Impfung als Arbeitsbedingung gezwungen werden können. Zusätzlich beauftragt das Gesetz eine Studie über die Auswirkungen früherer Impfvorschriften auf Unternehmen und Regierungsbehörden, was zukünftige gesundheitspolitische Entscheidungen im öffentlichen Sektor beeinflussen könnte.
Wichtige Punkte
Bundesbehörden dürfen keine COVID-19-Impfungen für Mitarbeiter von Unternehmen, die unter Bundesverträgen arbeiten, vorschreiben.
Mitarbeiter von Bundesauftragnehmern müssen keine COVID-19-Impfung erhalten, um ihre Anstellung unter diesen Verträgen zu behalten oder zu sichern.
Eine Studie wird durchgeführt, um zu bewerten, wie frühere Impfvorschriften Geschäftsabläufe, Arbeitsplatzverluste und Lieferketten beeinflusst haben.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_6016
Sponsor: Rep. Comer, James [R-KY-1]
Startdatum: 2021-11-18