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Keine Steuererleichterungen mehr für Medikamentenwerbung

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, Pharmaunternehmen daran zu hindern, die Kosten für Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente von ihren Steuern abzusetzen. Das bedeutet, dass Medikamentenwerbung, die im Fernsehen, online oder in Zeitungen zu sehen ist, ihre Steuerlast nicht mehr mindern wird. Dies könnte sich auf die Menge und Art der Medikamentenwerbung auswirken, mit der Bürger in Kontakt kommen.
Wichtige Punkte
Pharmaunternehmen dürfen die Kosten für Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente nicht mehr von der Steuer absetzen.
Diese Änderung betrifft Direktwerbung an Verbraucher, z.B. im Fernsehen, Radio, Internet, in Zeitungen und auf Plakatwänden.
Ziel ist es, die Anzahl der Medikamentenwerbung potenziell zu reduzieren, was die Verbraucherkenntnis über verfügbare Medikamente beeinflussen könnte.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_6392
Sponsor: Rep. Slotkin, Elissa [D-MI-8]
Startdatum: 2022-01-13