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Klimaresilienz und Katastrophenvorsorge für Gemeinden

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit von Gemeinden gegenüber extremen Wetterereignissen und Katastrophen wie Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen zu verbessern. Es führt neue Finanzierungsmöglichkeiten für präventive Maßnahmen und Infrastrukturverbesserungen ein, mit besonderem Fokus auf gefährdete Bevölkerungsgruppen. Dies bedeutet, dass Bürger mit einer besseren Vorbereitung und schnelleren Hilfe in Bedrohungszeiten rechnen können.
Wichtige Punkte
Erhöhte finanzielle Unterstützung für präventive Katastrophenschutzmaßnahmen, wie Gebäudedämmung, Installation von Wärmepumpen und Verbesserung der Isolierung.
Erweiterung der Katastrophendefinitionen um extreme Temperaturen (Hitzewellen, Frostperioden) und Stärkung der klimaresilienten Infrastruktur, z.B. durch Schaffung von Grünflächen.
Priorisierte Behandlung und 100%ige Finanzierung von Minderungsmaßnahmen in unterversorgten und benachteiligten Gemeinden.
Anforderung, Klimaresilienz in Landnutzungspläne und lokale Budgets zu integrieren, mit Schwerpunkt auf dem Schutz der am stärksten gefährdeten Gruppen.
Verbesserte Baustandards zur Erhöhung der Feuer- und Erdbebenbeständigkeit von Häusern und öffentlichen Gebäuden sowie anderen Gefahren.
Möglichkeit, individuelle Hilfe für Verbesserungen der Hausresilienz zu nutzen, einschließlich der Beseitigung gefährlicher Materialien nach Katastrophen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_6396
Sponsor: Rep. Blumenauer, Earl [D-OR-3]
Startdatum: 2022-01-13