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Schutz für Militärangehörige bei Impfverweigerung und Gehaltserhöhung.

Dieser Gesetzentwurf schützt Mitglieder der Streitkräfte, die COVID-19-Impfungen ablehnen, indem er die Verwendung von Bundesmitteln für Impfpflichten verbietet und nachteilige Maßnahmen verhindert. Zudem wird das Grundgehalt aller Angehörigen der uniformierten Dienste ab dem 1. Januar 2023 um 2,7 % erhöht, was sich auf ihre persönlichen Finanzen auswirkt.
Wichtige Punkte
Verbot der Verwendung von Bundesmitteln zur Vorschrift von COVID-19-Impfungen für Militärpersonal.
Schutz von Militärangehörigen vor negativen Konsequenzen (z.B. Bestrafung, Diskriminierung, Maskenpflicht) bei Impfverweigerung.
Erhöhung des Grundgehalts für alle Angehörigen der uniformierten Dienste um 2,7 % ab dem 1. Januar 2023.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
To establish certain protections for members of the Armed Forces who refuse to receive vaccinations against COVID-19, and to increase basic pay for members of the uniformed services.
Drucknummer: HR 6429
Sponsor: Rep. Miller, Mary E. [R-IL-15]
Startdatum: 2022-01-19