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Abtreibungsanbieter müssen mutmaßliche Menschenhandelsopfer melden

Neue Vorschriften verpflichten Abtreibungsanbieter, mutmaßliche Opfer von Menschenhandel einer nationalen Hotline zu melden. Dies soll die Erkennung und Hilfe für Opfer verbessern, die oft zu Abtreibungen gezwungen werden. Nichteinhaltung kann zu Geldstrafen oder Gefängnis führen.
Wichtige Punkte
Abtreibungsanbieter müssen Verdachtsfälle von Menschenhandel innerhalb von 24 Stunden an die nationale Hotline melden.
Nichtmeldung kann eine Geldstrafe von 10.000 Dollar, bis zu 6 Monate Gefängnis oder beides zur Folge haben.
Abtreibungsanbieter müssen jährlich Schulungen zur Identifizierung von Menschenhandelsopfern absolvieren.
Nichteinhaltung der Schulungspflichten zieht eine tägliche Geldstrafe von 1.000 Dollar nach sich.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_6536
Sponsor: Rep. Budd, Ted [R-NC-13]
Startdatum: 2022-02-01