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Unterstützung für Beamte: Leistungen bei PTSD und traumatischem Stress

Dieses neue Gesetz erweitert die Leistungen für Beamte der öffentlichen Sicherheit, wie Polizisten und Feuerwehrleute, um Todesfälle oder Behinderungen, die aus posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) oder akuten Belastungsstörungen resultieren. Dies bedeutet, dass Familien von Beamten, die aufgrund von dienstbedingten Traumata durch Suizid starben, nun finanzielle Unterstützung beantragen können, ähnlich wie bei Todesfällen aus anderen dienstbedingten Ursachen.
Wichtige Punkte
Beamte der öffentlichen Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Rettungssanitäter) können nun Leistungen für PTSD und akute Belastungsstörungen erhalten, wenn diese Zustände mit traumatischen Ereignissen im Dienst verbunden sind.
Der Suizid eines Beamten, der auf dienstbedingte Traumata zurückzuführen ist, wird nun als Tod im Dienst anerkannt, wodurch Familien Anspruch auf Bundesleistungen haben.
Das Gesetz gilt rückwirkend für Fälle ab dem 1. Januar 2019, was die Berücksichtigung früherer Anträge ermöglicht.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
96%
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2022-05-19
Dafür 402
Dagegen 17
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
gavel
Status:
Gesetz geworden
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_6943
Sponsor: Rep. Trone, David J. [D-MD-6]
Startdatum: 2022-03-07
Abstimmungsdatum: 2022-05-19
Sitzung Nr.: 2
Abstimmung Nr.: 223