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Diskriminierungsverbot der Waffenindustrie bei Regierungsaufträgen

Dieses neue Gesetz soll die Diskriminierung von Unternehmen der Waffen- und Munitionsindustrie durch Regierungsauftragnehmer verhindern. Das bedeutet, dass Unternehmen, die Bundesaufträge erhalten möchten, keine Richtlinien haben dürfen, die Waffenhersteller oder -händler diskriminieren. Bei Verstößen können Verträge gekündigt und Unternehmen bestraft werden.
Wichtige Punkte
Unternehmen, die sich um US-Bundesaufträge bewerben, müssen bestätigen, dass sie die Waffenindustrie nicht diskriminieren.
Die Antidiskriminierungsregel gilt auch für Subunternehmer, die einen erheblichen Teil des Hauptauftragswerts erbringen.
Verstöße können zur Vertragsbeendigung und zum potenziellen Ausschluss von zukünftigen Regierungsaufträgen führen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_6970
Sponsor: Rep. Bergman, Jack [R-MI-1]
Startdatum: 2022-03-08