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Menschenrechtsschutz bei internationaler Naturschutzfinanzierung

Neue Regeln sollen verhindern, dass Organisationen finanziert werden, die Menschenrechte bei internationalen Naturschutzbemühungen verletzen. Dies bedeutet, dass Steuergelder keine Gruppen unterstützen, die schwere Menschenrechtsverletzungen begehen, was die Rechenschaftspflicht der Empfängerorganisationen erhöht.
Wichtige Punkte
Verbot der Finanzierung von Menschenrechtsverletzern: Der US-Fisch- und Wildtierdienst darf Organisationen oder deren Unterempfänger nicht finanzieren, wenn glaubwürdige Informationen über grobe Menschenrechtsverletzungen vorliegen.
Anforderung von Menschenrechtsschutzplänen: Organisationen, die Gelder beantragen, müssen Pläne zur Verhinderung von Menschenrechtsverletzungen vorlegen, einschließlich Konsultationen mit lokalen Gemeinschaften und Beschwerdemechanismen.
Erhöhte Aufsicht und Berichterstattung: Es wird die Meldung glaubwürdiger Informationen über Menschenrechtsverletzungen und regelmäßige Finanz- und Programmaudits vorgeschrieben, um die Einhaltung der neuen Regeln zu gewährleisten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2022-07-19
90%
Dafür 379
Dagegen 43
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_7025
Sponsor: Rep. Grijalva, Raúl M. [D-AZ-3]
Startdatum: 2022-03-09
Abstimmungsdatum: 2022-07-19
Sitzung Nr.: 2
Abstimmung Nr.: 377