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Schutz vor giftigen Substanzen: Neue Luftreinhaltungsregeln

Das PROTECT-Gesetz von 2022 zielt darauf ab, die Luftqualität zu verbessern, indem schädliche PFAS-Stoffe in die Liste der gefährlichen Luftschadstoffe aufgenommen werden. Dies bedeutet, dass Unternehmen ihre Emissionen dieser Substanzen kontrollieren müssen, was potenziell zu einer gesünderen Umwelt für alle Bürger führen kann. Diese Änderungen sollen Gesundheitsrisiken durch die Exposition gegenüber diesen Chemikalien reduzieren.
Wichtige Punkte
Alle PFAS (Perfluoralkyl- und Polyfluoralkylsubstanzen) werden als gefährliche Luftschadstoffe eingestuft.
Die Umweltschutzbehörde (EPA) hat 180 Tage Zeit, diese Substanzen aufzulisten, und anschließend 365 Tage, um deren Emissionsquellen zu identifizieren.
Unternehmen, die diese Substanzen emittieren, müssen neue Anforderungen an die Emissionskontrolle erfüllen, was sich auf ihren Betrieb und ihre Kosten auswirken kann.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_7142
Sponsor: Rep. Stevens, Haley M. [D-MI-11]
Startdatum: 2022-03-17