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Unternehmen müssen Geschäftsbeziehungen zu Russland und Aggressorstaaten offenlegen

Neue Vorschriften verlangen von börsennotierten Unternehmen, offenzulegen, ob sie Geschäfte mit Russland oder anderen Staaten tätigen, die souveräne Nationen angreifen. Dies gibt Bürgern und Investoren einen besseren Einblick in die Risiken, die mit den Operationen dieser Unternehmen verbunden sind, was ihre finanziellen Entscheidungen beeinflussen kann.
Wichtige Punkte
Unternehmen müssen in ihren Berichten angeben, ob sie Geschäfte in oder mit Russland tätigen.
Die Offenlegungspflicht gilt auch für Länder, die nach dem 24. März 2022 andere souveräne Staaten angreifen.
Diese Vorschriften sollen 5 Jahre lang gelten, es sei denn, sie werden früher als unnötig für das öffentliche Interesse oder den Anlegerschutz befunden.
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Drucknummer: 117_HR_7228
Sponsor: Rep. Torres, Ritchie [D-NY-15]
Startdatum: 2022-03-24