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Mehr Mittel für psychische Gesundheitsdienste und Krisenversorgung

Dieses Gesetz erhöht die Finanzierung von gemeindenahen Diensten für psychische Gesundheit und verpflichtet die Bundesstaaten, Mittel für die Krisenversorgung von Menschen mit schweren psychischen Störungen und Kindern bereitzustellen. Zu den unterstützten Diensten können evidenzbasierte Komponenten wie Krisenrufzentren, mobile Krisendienste rund um die Uhr und Krisenstabilisierungsprogramme gehören.
Wichtige Punkte
Erhöhung der Finanzierung für Programme zur psychischen Gesundheit um über 300 Millionen Dollar jährlich für die Geschäftsjahre 2023-2027.
Vorgabe, dass mindestens 5 % der Mittel für evidenzbasierte Krisenversorgungsdienste ausgegeben werden müssen, einschließlich Krisenrufzentren, mobilen Krisendiensten rund um die Uhr und Krisenstabilisierungsprogrammen.
Bietet den Bundesstaaten Flexibilität, 10 % der Mittel für die Krisenversorgung über zwei aufeinanderfolgende Geschäftsjahre anstelle von 5 % jährlich auszugeben.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_7241
Sponsor: Rep. Crenshaw, Dan [R-TX-2]
Startdatum: 2022-03-28