Gesetz über Katastrophenresilienz-Zonen: Besserer Schutz vor Naturgefahren
Dieses Gesetz zielt darauf ab, Gemeinden besser auf Naturkatastrophen vorzubereiten. Es schreibt die Erstellung öffentlich zugänglicher Risikokarten und die Ausweisung spezieller Zonen vor, die Unterstützung beim Aufbau von Resilienz erhalten. Dadurch erhalten Bürger Zugang zu Informationen über Gefahren in ihrer Umgebung, und die am stärksten gefährdeten Orte erhalten Hilfe beim Schutz vor den Auswirkungen von Katastrophen.
Wichtige Punkte
Erstellung und öffentliche Bereitstellung von Naturgefahren-Risikokarten für das ganze Land, die Bedrohungen wie Überschwemmungen oder Erdbeben aufzeigen.
Ausweisung von „Katastrophenresilienz-Zonen“ – den am stärksten gefährdeten Gebieten, die vorrangige finanzielle und technische Unterstützung für sicherheitsfördernde Projekte erhalten.
Möglichkeit einer erhöhten Bundesfinanzhilfe für Resilienzprojekte in ausgewiesenen Zonen, was die Kosten für lokale Gemeinschaften senken kann.
Unterstützung bei der Planung von Resilienzprojekten, um Gemeinden bei der Vorbereitung auf die Beantragung von Mitteln und die Umsetzung von Schutzmaßnahmen zu helfen.
Anforderung, angemessenen Wohnraum für Bewohner bereitzustellen, die durch Resilienzprojekte vertrieben werden, mit der Option, an einen sichereren Ort mit ähnlichen Bedingungen zurückzukehren.
Entwicklung von Kriterien zur Bewertung von Schäden durch schädliche Algenblüten, was bei der Erlangung von Hilfe nach solchen Ereignissen helfen kann.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_7242
Sponsor: Rep. Davids, Sharice [D-KS-3]
Startdatum: 2022-03-28