Psychische Krisenreaktion: Fachkräfte statt Polizei
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Reaktion auf Notfälle mit Personen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen zu ändern. Anstelle der Polizei sollen geschulte Fachkräfte für psychische Gesundheit entsandt werden. Dies soll Verhaftungen und Todesfälle reduzieren und eine bessere gemeindebasierte Unterstützung bieten.
Wichtige Punkte
Ermöglicht Zuschüsse für Bundesstaaten zur Einstellung und Entsendung von Fachkräften für psychische Gesundheit, die bei Notfällen mit psychisch kranken oder behinderten Personen anstelle von Polizeibeamten reagieren.
Schulung dieser Fachkräfte in Deeskalation, Antirassismus und altersgerechten Techniken sowie Schulung des Personals von Notrufzentralen.
Priorisierung von Gebieten mit hohen Verhaftungs- und Inhaftierungsraten von Personen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen bei der Vergabe von Fördermitteln.
Vorgeschriebene Berichterstattung über die Wirksamkeit der Programme, einschließlich der Reduzierung von Inhaftierungen und Todesfällen sowie der verstärkten Weiterleitung an gemeindebasierte Dienste.
Abschaffung der Opt-out-Möglichkeit für bestimmte nicht-föderale staatliche Krankenversicherungspläne bezüglich der Gleichstellung von Leistungen für psychische Gesundheit, um einen breiteren Zugang zur psychischen Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_7254
Sponsor: Rep. Porter, Katie [D-CA-45]
Startdatum: 2022-03-28