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Obligatorische Kostenübernahme für Kopfhautkühlkappen bei Chemotherapie durch Krankenversicherungen

Dieses neue Gesetz soll sicherstellen, dass Krankenversicherungen, einschließlich Bundesprogramme wie Medicare und Medicaid, die Kosten für Kopfhautkühlkappen zur Vorbeugung von Haarausfall während der Chemotherapie übernehmen. Dies bedeutet, dass Personen, die sich einer Krebsbehandlung unterziehen, leichteren Zugang zu dieser Therapie haben werden, was ihren Komfort und ihre Lebensqualität während einer schwierigen Behandlungszeit verbessern kann.
Wichtige Punkte
Krankenversicherungen, einschließlich Gruppen- und Einzelversicherungen, müssen ab dem 1. Januar 2023 die Kosten für Kopfhautkühlkappen übernehmen.
Bundesprogramme wie Medicare, Medicaid, CHIP, FEHBP, TRICARE und VA werden ebenfalls verpflichtet, diese Geräte zu finanzieren.
Die Eigenbeteiligung (z.B. Zuzahlungen, Selbstbehalte) für Kopfhautkühlkappen wird dieselbe sein wie für intravenöse oder injizierbare Krebsmedikamente.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_7322
Sponsor: Rep. DeLauro, Rosa L. [D-CT-3]
Startdatum: 2022-03-31