Stärkung der Durchsetzung von Leistungen für psychische Gesundheit und Sucht
Dieses Gesetz soll es Bürgern erleichtern, ihre Rechte durchzusetzen, wenn Leistungen für psychische Gesundheit oder Sucht von Versicherern abgelehnt werden. Es erweitert die Klagemöglichkeiten gegen Versicherungsgesellschaften und Planadministratoren, die sich nicht an die Paritätsanforderungen halten. Darüber hinaus stellt das Gesetz erhebliche Mittel zur Stärkung der Aufsicht und Durchsetzung dieser Bestimmungen bereit.
Wichtige Punkte
Leichteres Klagen gegen Versicherer: Bürger, Begünstigte und Treuhänder können nun einfacher Versicherungsgesellschaften und Krankenversicherungsplan-Administratoren wegen unrechtmäßiger Ablehnung von Leistungen für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen verklagen.
Verluste zurückfordern und Pläne reformieren: Das Gesetz ermöglicht die Rückforderung aller Verluste für Teilnehmer und Begünstigte, die Reform unzulässiger Planbedingungen und die erneute Prüfung und Auszahlung von Leistungen gemäß den Vorschriften.
Erhöhte Finanzierung für die Durchsetzung: 275 Millionen Dollar werden dem Arbeitsministerium zugewiesen, um Audits, Ermittlungen und rechtliche Schritte zur Sicherstellung der Einhaltung der Paritätsanforderungen für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen zu verstärken.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_7767
Sponsor: Rep. Courtney, Joe [D-CT-2]
Startdatum: 2022-05-13