Erweiterte Sanktionen gegen Unterstützer von Zwangsarbeit in Xinjiang
Dieses neue Gesetz erweitert den Kreis der Personen und Unternehmen, die wegen Unterstützung von Zwangsarbeit in der chinesischen Region Xinjiang sanktioniert werden können. Das bedeutet, dass die US-Regierung nicht nur direkte Täter identifizieren und bestrafen wird, sondern auch diejenigen, die wissentlich materielle Unterstützung leisten oder bedeutende Transaktionen mit an diesen Aktivitäten beteiligten Einheiten durchführen. Ziel ist es, den Druck auf Menschenrechtsverletzer zu erhöhen, was sich auf globale Lieferketten und das Verbraucherbewusstsein auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Erweiterte Sanktionen: Neue Regeln ermöglichen Sanktionen gegen Personen und Unternehmen, die wissentlich Zwangsarbeit in der Region Xinjiang unterstützen oder bedeutende Transaktionen mit daran beteiligten Einheiten durchführen.
Erhöhte Transparenz: Der US-Präsident muss in Berichten nicht nur direkte Täter, sondern auch deren Unterstützer identifizieren, was das Bewusstsein für globale Verbindungen zu Menschenrechtsverletzungen schärft.
Auswirkungen auf Unternehmen: International tätige Unternehmen müssen in ihren Lieferketten vorsichtiger sein, um eine Zusammenarbeit mit sanktionierten Einheiten zu vermeiden, was sich auf Kosten und Verfügbarkeit bestimmter Produkte auswirken kann.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_7998
Sponsor: Rep. Banks, Jim [R-IN-3]
Startdatum: 2022-06-09