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Federal Work-Study Improvement Act: Arbeitsbasiertes Lernen und Finanzierungsänderungen

Das Gesetz ändert den Higher Education Act von 1965, um im Federal Work-Study-Programm gemeinnützige Arbeit durch arbeitsbasiertes Lernen zu ersetzen. Es legt einen Zeitplan fest, um den Bundesanteil an der Studentenvergütung schrittweise von 75 Prozent auf 50 Prozent zu senken. Zudem hebt das Gesetz das Federal Supplemental Educational Opportunity Grants Programm mit Wirkung zum 30. Juni 2022 auf.
Wichtige Punkte
Das Federal Work-Study-Programm ersetzt Anforderungen an gemeinnützige Arbeit durch arbeitsbasiertes Lernen, definiert als bezahlte Interaktionen mit Fachleuten in realen Arbeitsumgebungen, die auf das Studienfach des Studenten abgestimmt sind.
Der Minister darf keine Mittel auf der Grundlage vergeben, ob eine Hochschule die spezifischen Definitionen von Abschnitt 101 oder 102(a)(1)(A) des Gesetzes erfüllt.
Der Bundesanteil an der Studentenvergütung im Work-Study-Programm wird von 75 Prozent im ersten Jahr nach Inkrafttreten auf 50 Prozent im fünften und den folgenden Jahren sinken.
Das Federal Supplemental Educational Opportunity Grants Programm wird aufgehoben, wobei die für das Haushaltsjahr 2022 bewilligten Mittel bis zum Ende des Haushaltsjahres 2023 verfügbar bleiben.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8112
Sponsor: Rep. Keller, Fred [R-PA-12]
Startdatum: 2022-06-16