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Schutz Minderjähriger vor Geschlechtsumwandlungsverfahren: Neue Rechte und Folgen

Dieser Gesetzentwurf ermöglicht es Personen, die sich vor dem 18. Lebensjahr Geschlechtsumwandlungsverfahren unterzogen haben, Ärzte auf Schadensersatz zu verklagen, wenn sie Schaden erlitten haben. Ziel ist es, Kinder vor solchen Verfahren zu schützen und ihnen das Recht auf Entschädigung zu gewähren. Darüber hinaus könnten Staaten, die Ärzte zur Durchführung dieser Verfahren verpflichten, Bundesmittel verlieren.
Wichtige Punkte
Personen, die sich vor dem 18. Lebensjahr Geschlechtsumwandlungsverfahren unterzogen haben, können Ärzte bis zu 30 Jahre nach Erreichen der Volljährigkeit auf erlittenen Schaden verklagen.
Ärzte werden nicht gezwungen, Geschlechtsumwandlungsverfahren durchzuführen, was ihre Gewissensfreiheit schützt.
Staaten, die Ärzte zur Durchführung von Geschlechtsumwandlungsverfahren verpflichten, verlieren Bundesmittel für das Gesundheitswesen.
Der Gesetzentwurf definiert „Geschlechtsumwandlungsverfahren“ und „biologisches Geschlecht“, wobei medizinische Eingriffe bei unklaren Geschlechtsmerkmalen oder lebensbedrohlichen Zuständen ausgeschlossen sind.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8171
Sponsor: Rep. Banks, Jim [R-IN-3]
Startdatum: 2022-06-22