Mehr Mittel und bessere Arbeitsstudienmöglichkeiten für Studenten
Dieses Gesetz erhöht die Finanzierung des Bundes-Arbeitsstudienprogramms, was mehr bezahlte Arbeitsplätze für Studenten bedeutet. Es führt neue Regeln für die Mittelzuweisung ein, die Institutionen mit hohen Abschlussquoten für Studenten mit geringem Einkommen bevorzugen. Darüber hinaus legt das Gesetz Wert auf arbeitsbasiertes Lernen und Unterstützung für Studenten in finanziellen Schwierigkeiten, einschließlich Obdachloser und Pflegekinder.
Wichtige Punkte
Erhöhte Finanzierung: Das Arbeitsstudienprogramm erhält deutlich mehr Geld, was zu mehr verfügbaren Arbeitsplätzen für Studenten führt.
Neue Mittelzuweisungsregeln: Hochschulen, die einkommensschwache Studenten erfolgreich zum Abschluss führen, erhalten mehr Mittel.
Fokus auf arbeitsbasiertes Lernen: Das Gesetz fördert Praktika und praktische Erfahrungen, die direkt mit den Studienfächern oder Karrierezielen der Studenten zusammenhängen.
Unterstützung für gefährdete Studenten: Studenten mit außergewöhnlichem finanziellem Bedarf, einschließlich Obdachloser und Pflegekinder, werden bei der Arbeitsvermittlung priorisiert und erhalten zusätzliche Unterstützung.
Arbeit außerhalb der Studienzeit: Studenten mit außergewöhnlichem Bedarf können über das Arbeitsstudienprogramm auch dann arbeiten, wenn sie nicht eingeschrieben sind, z.B. in den Semesterferien.
SNAP-Programm-Benachrichtigung: Hochschulen müssen Studenten über die potenzielle Berechtigung für Lebensmittelhilfe (SNAP-Programm) informieren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8343
Sponsor: Rep. Bonamici, Suzanne [D-OR-1]
Startdatum: 2022-07-13