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Neue Regeln für Migrantenkinder: DNA-Tests und längere Haft

Dieses Gesetz ändert den Umgang mit Migrantenkindern an der US-mexikanischen Grenze. Es schreibt DNA-Tests für Familien vor, um Verwandtschaft zu bestätigen, und erlaubt eine längere Inhaftierung von Kindern vor der Übergabe in Obhut. Ziel ist es, die Sicherheit von Kindern zu erhöhen und Menschenhandel zu verhindern.
Wichtige Punkte
Obligatorische DNA-Tests für Familien, die an der Grenze Asyl suchen, um Verwandtschaftsbeziehungen zu bestätigen.
Ermöglicht Grenzbehörden, Kinder bis zu 120 Tage festzuhalten, bevor sie in Obhut übergeben werden, anstatt der bisherigen 72 Stunden.
Verlangt, dass vorgeschlagene Betreuer für unbegleitete Kinder legal in den USA anwesend sind, nahe Verwandte sind und keine Vorstrafen wegen Gewalt, Sexualdelikten, Menschenhandel oder Entführung haben.
Erlaubt, Personen, die sich als Minderjährige ausgeben, als Erwachsene zu behandeln, wenn die Behörden begründete Zweifel an ihrem Alter oder ihrer Zugehörigkeit zu kriminellen Organisationen haben.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8356
Sponsor: Rep. Crenshaw, Dan [R-TX-2]
Startdatum: 2022-07-13