Änderungen in der Bekleidungsindustrie: Löhne, Registrierung und US-Produktionsförderung
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Arbeitsbedingungen in der US-Bekleidungsindustrie zu verbessern, indem es die Stücklohnberechnung verbietet und Stundenlöhne vorschreibt. Es führt auch eine Markenhaftung für Arbeitsrechtsverletzungen durch Subunternehmer ein und etabliert Programme zur Unterstützung der heimischen Bekleidungsproduktion, was sich auf Produktpreise, Verfügbarkeit und Arbeitsplatzsicherheit auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Verbot der Stücklohnberechnung für Arbeitnehmer in der Bekleidungsindustrie; obligatorische Stundenlöhne, die nicht unter dem Mindestlohn liegen dürfen.
Markengaranten haften gesamtschuldnerisch für Arbeitsrechtsverletzungen ihrer Auftragnehmer.
Bekleidungshersteller und -auftragnehmer müssen sich beim Arbeitsministerium registrieren, was die Branchenaufsicht erhöht.
Einrichtung eines Büros für die Bekleidungsindustrie im Arbeitsministerium und eines Programms zur Förderung der heimischen Bekleidungsproduktion.
Unternehmen, die die Bekleidungsproduktion aus dem Ausland in die USA verlagern, können Steuergutschriften erhalten.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8473
Sponsor: Rep. Maloney, Carolyn B. [D-NY-12]
Startdatum: 2022-07-21