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Mehr Transparenz und Gleichbehandlung bei Leistungen für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu Behandlungen für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen zu verbessern, indem sichergestellt wird, dass Versicherungspläne diese Leistungen gleichwertig zu anderen medizinischen Leistungen behandeln. Es führt neue Überwachungsregeln für Versicherer ein, vereinfacht die Beschwerdeeinreichung und erhöht die Datentransparenz, um Bürgern zu helfen, die ihnen zustehende Versorgung zu erhalten.
Wichtige Punkte
Versicherer und Krankenversicherungspläne müssen jährlich detaillierte Analysen vorlegen, um zu beweisen, dass Leistungen für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen gleich behandelt werden wie medizinische und chirurgische Leistungen.
Erhöhte Prüfungen von Krankenversicherungsplänen und Versicherern, um die Einhaltung der Gleichbehandlungsregeln für Leistungen im Bereich psychische Gesundheit und Suchterkrankungen zu überprüfen.
Einrichtung einer zentralen Verbraucher-Gleichbehandlungsstelle mit einer gebührenfreien Telefonnummer und einem Webportal zur Bearbeitung von Beschwerden über Gleichbehandlungsverstöße.
Versicherer müssen schneller auf Verbraucherbeschwerden und Anfragen reagieren und angeforderte Informationen über die Deckung bereitstellen.
Zuschüsse werden den Bundesstaaten gewährt, um Büros für Krankenversicherungsberatung zu unterstützen, die Bürgern bei Problemen im Zusammenhang mit psychischer Gesundheit und Suchterkrankungen helfen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8512
Sponsor: Rep. Porter, Katie [D-CA-45]
Startdatum: 2022-07-26