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Einschränkung der Übertragung von Fällen an Bundesgerichte

Neue Regeln erschweren die Verlegung von Fällen von staatlichen an Bundesgerichte, insbesondere wenn Bundesbeamte beteiligt sind. Ziel ist es, dass Fälle in staatlichen Gerichten bleiben, es sei denn, es besteht ein sehr klarer Bezug zu Bundesaktionen. Bürger könnten feststellen, dass ihre Fälle näher an ihrem Wohnort bearbeitet werden.
Wichtige Punkte
Erfordert einen direkten Zusammenhang zwischen der Handlung eines Bundesbeamten und dem Anspruch, damit ein Fall an ein Bundesgericht verlegt werden kann.
Zweifel an der Verlegung eines Falles an ein Bundesgericht werden zugunsten des Verbleibs im staatlichen Gericht entschieden.
Diese Änderungen treten am 1. Januar 2023 in Kraft.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8569
Sponsor: Rep. Luria, Elaine G. [D-VA-2]
Startdatum: 2022-07-28