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Ende der Geheimhaltung bei Belästigung am Arbeitsplatz: Mehr Transparenz und Schutz

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Transparenz bei Belästigung am Arbeitsplatz zu erhöhen, indem Arbeitgeber jährlich über Diskriminierungsvergleiche berichten müssen. Dies soll Bürgern helfen, das Ausmaß des Problems besser zu verstehen und einen besseren Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen bei Meldung von Fehlverhalten zu gewährleisten, wodurch ihre Rechte und Sicherheit am Arbeitsplatz gestärkt werden.
Wichtige Punkte
Arbeitgeber müssen jährlich die Anzahl der Vergleiche im Zusammenhang mit Belästigung am Arbeitsplatz an die Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) melden, aufgeschlüsselt nach Diskriminierungskategorien (z.B. Geschlecht, Rasse, Alter, Behinderung).
Mitarbeiter werden vor Kündigung oder Diskriminierung geschützt, wenn sie sich nach der Einhaltung der Gesetzesanforderungen durch den Arbeitgeber erkundigen oder dessen Versäumnisse melden.
Das Gesetz verbietet keine Vertraulichkeitsvereinbarungen, diese dürfen jedoch nicht als Grundlage dienen, um erforderliche Informationen nicht zu melden oder die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden zu verhindern.
Die EEOC wird dem Kongress jährlich die gesammelten Daten melden, um das öffentliche Bewusstsein für Belästigung am Arbeitsplatz zu schärfen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8618
Sponsor: Rep. Maloney, Carolyn B. [D-NY-12]
Startdatum: 2022-07-29