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Keine Steuerabzüge für Abfindungen bei Belästigung am Arbeitsplatz

Dieses Gesetz soll Unternehmen daran hindern, Abfindungen, die an Mitarbeiter gezahlt werden, die wegen Belästigung am Arbeitsplatz entlassen wurden, von der Steuer abzusetzen. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Steuerlast nicht mindern können, wenn sie solche Zahlungen leisten, was die Vertuschung von Belästigungsproblemen verhindern soll. Es wird sich auf die Unternehmensfinanzen auswirken, kann aber eine größere Verantwortung für ein sicheres Arbeitsumfeld fördern.
Wichtige Punkte
Unternehmen dürfen Abfindungen, die an Mitarbeiter gezahlt werden, die wegen Belästigung (sexuell, rassistisch, geschlechts-, alters-, behinderungsbedingt usw.) entlassen wurden, nicht mehr von der Steuer absetzen.
Die Änderung gilt für Zahlungen, die in Steuerjahren geleistet werden, die nach dem Inkrafttreten des Gesetzes enden.
Ziel ist es, die Unternehmensverantwortung zu erhöhen und "Schweigezahlungen" zu unterbinden, die es ermöglichten, Probleme zu verbergen.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_8619
Sponsor: Rep. Maloney, Carolyn B. [D-NY-12]
Startdatum: 2022-07-29