arrow_back Bürgeraudit
Teilen share

Verbot der Online-Suizidbeihilfe: Neue Strafen für Todesunterstützung

Dieses Gesetz verbietet die Nutzung von Post oder zwischenstaatlicher Kommunikation, um Personen absichtlich beim Suizid zu helfen. Wer wissentlich wesentliche materielle oder kommunikative Unterstützung leistet, die zum Tod führt, kann mit Geldstrafen oder Gefängnis bestraft werden. Wichtig ist, dass das Gesetz den Suizid selbst nicht kriminalisiert und bestehende staatliche Gesetze zur ärztlich unterstützten Sterbehilfe unberührt lässt.
Wichtige Punkte
Neue Strafen für die absichtliche Beihilfe zum Suizid über Online- oder Postkommunikation, wenn der Tod eintritt.
Definiert "Beihilfe" als gezielte Erleichterung des Suizids durch materielle oder kommunikative Unterstützung während eines Versuchs.
Betrifft weder staatliche Gesetze zur ärztlich unterstützten Sterbehilfe noch kriminalisiert es den Suizid selbst.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
gavel
Status:
Abgelaufen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_9260
Sponsor: Rep. Trahan, Lori [D-MA-3]
Startdatum: 2022-10-31