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Verbesserung des Zugangs zu Rechtsverteidigung und Unterstützung für Pflichtverteidiger

Dieses Gesetz zielt darauf ab, das Recht auf ein faires Verfahren zu stärken, indem der Zugang zu Rechtsverteidigung für Angeklagte in Strafsachen verbessert wird. Es bietet finanzielle Anreize für Staaten und Kommunen, Daten über die Arbeitsbelastung von Pflichtverteidigern zu sammeln, Arbeitsbelastungsgrenzen festzulegen und eine faire Vergütung sicherzustellen, was letztendlich zu besseren Rechtsdienstleistungen für die Bürger führen soll.
Wichtige Punkte
Erhöhte Verfügbarkeit und Qualität der Rechtsverteidigung: Staaten und Kommunen erhalten Mittel zur Verbesserung der Dienstleistungen von Pflichtverteidigern, was bedeutet, dass Angeklagte besseren Zugang zu kompetenter Rechtsberatung haben werden.
Faire Vergütung für Pflichtverteidiger: Das Gesetz strebt eine Angleichung der Gehälter von Pflichtverteidigern an die von Staatsanwälten an, um mehr Anwälte für die Pflichtverteidigung zu gewinnen und die Personalfluktuation zu reduzieren.
Verbesserte Arbeitsbedingungen für Verteidiger: Die Einführung von Arbeitsbelastungsgrenzen für Pflichtverteidiger soll sicherstellen, dass sie ausreichend Zeit haben, sich auf jeden Fall gründlich vorzubereiten, was sich direkt auf die Qualität der Rechtsvertretung der Bürger auswirkt.
Unterstützung für Bildung und Studienkreditrückzahlung: Erhöhte Mittel für Ausbildungsprogramme für Pflichtverteidiger und höhere Rückzahlungslimits für Studienkredite sollen talentierte Anwälte für die Pflichtverteidigung gewinnen und halten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_9325
Sponsor: Rep. Bonamici, Suzanne [D-OR-1]
Startdatum: 2022-11-17