Kommunikations- und Videozugänglichkeit: Neue Regeln für Menschen mit Behinderungen
Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu Kommunikations- und Videoinhalten für Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Es führt neue Anforderungen für Untertitel, Audiodeskription und Gebärdensprachdolmetschen im Fernsehen und online ein und erleichtert die Nutzung von Videokonferenzgeräten und -diensten. Es erhöht auch die Finanzierung von Programmen zur Unterstützung taubblinder Personen.
Wichtige Punkte
Mehr Untertitel und Audiodeskription: Obligatorische Untertitel und Audiodeskription für Fernseh- und Online-Programme, einschließlich Live- und aufgezeichneter Inhalte.
Verbesserungen bei Videokonferenzen: Videokonferenzdienste müssen über integrierte Untertitel verfügen und mit unterstützenden Technologien kompatibel sein.
Unterstützung für Amerikanische Gebärdensprache: Festlegung von Standards für die Anzeige von Gebärdensprachdolmetschen in Videoprogrammen.
Bessere Geräte: Videowiedergabegeräte (Fernseher, Set-Top-Boxen) müssen leicht zugängliche Tasten zum Aktivieren von Untertiteln und Audiodeskription haben.
Erhöhte Unterstützung für Taubblinde: Die Finanzierung des Programms zur Verteilung von Geräten für Taubblinde wurde auf 20 Millionen Dollar jährlich erhöht.
Zugang zu Notdiensten: Erleichterung des 911-Zugangs für Gehörlose und Taubblinde durch Vermittlungsdienste und Videoanrufe.
Überwachung neuer Technologien: Regelmäßige Berichte und Vorschriften zur Zugänglichkeit neuer Kommunikationstechnologien, wie Augmented Reality und künstliche Intelligenz.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_9333
Sponsor: Rep. Eshoo, Anna G. [D-CA-18]
Startdatum: 2022-11-17