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Neue Regeln für Bundesgewaltanwendung und Auswirkungen auf Staatsfinanzierung.

Dieses Gesetz führt strengere Regeln für Bundespolizisten bezüglich der Anwendung von Gewalt ein. Es definiert, wann Gewalt "notwendig" und "verhältnismäßig" ist, und verlangt, dass andere Optionen zuerst ausgeschöpft werden. Darüber hinaus können Staaten und lokale Regierungen, die keine ähnlichen Richtlinien übernehmen, Bundesmittel für Justizprogramme verlieren, was sich auf lokale Haushalte und die öffentliche Sicherheit auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Bundesbeamte dürfen Gewalt nur anwenden, wenn dies absolut notwendig und verhältnismäßig ist, nachdem weniger schädliche Alternativen ausgeschöpft wurden.
Tödliche Gewalt ist gegen Personen verboten, die nur sich selbst gefährden.
Beamte müssen, wenn möglich, eine mündliche Warnung aussprechen und zur Übergabe auffordern, bevor sie Gewalt anwenden.
Staaten und lokale Regierungen, die keine ähnlichen Gesetze zur Gewaltanwendung erlassen, können Bundesmittel für Justizhilfsprogramme verlieren.
Schlüsselbegriffe wie "unmittelbare Bedrohung" und "Deeskalationstaktiken" werden definiert, um Klarheit und Konsistenz im Handeln der Beamten zu gewährleisten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_9628
Sponsor: Rep. Khanna, Ro [D-CA-17]
Startdatum: 2022-12-20