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Bundesweite Einstellungsreform: Fähigkeiten statt Abschlüsse für Regierungsjobs.

Dieses Gesetz ändert die Art und Weise, wie die Bundesregierung Mitarbeiter einstellt. Anstatt sich ausschließlich auf Bildungsabschlüsse zu konzentrieren, werden Behörden nun spezifische Fähigkeiten und Erfahrungen priorisieren. Das bedeutet, dass Bürger mit relevanten Qualifikationen, auch ohne Abschluss, bessere Chancen auf eine Anstellung im Bundesdienst haben könnten.
Wichtige Punkte
Geringere Bedeutung der Bildung: Bundesbehörden dürfen einen Abschluss nur dann verlangen, wenn dies gesetzlich für die Stelle erforderlich ist.
Stärkerer Fokus auf Fähigkeiten: Stellenbeschreibungen und Ausschreibungen werden spezifische Fähigkeiten und Kompetenzen hervorheben.
Neue Bewertungsmethoden: Behörden müssen vielfältige Bewertungsmethoden anwenden, die nicht nur auf Bildungsabschlüssen oder Selbsteinschätzungen basieren.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_967
Sponsor: Rep. Budd, Ted [R-NC-13]
Startdatum: 2021-02-11