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Bildung: Kritische Rassentheorie in K-12 Schulen

Der US-Senat äußert die Ansicht, dass die Kritische Rassentheorie nicht in K-12 Schulen gelehrt werden sollte, da sie dazu führen könnte, Menschen nach Geschlecht, Rasse oder Herkunft zu beurteilen. Das Dokument betont die Notwendigkeit von Transparenz in Lehrplänen und die Förderung einer staatsbürgerlichen Bildung, die auf der Verfassung und den Bürgerrechten basiert.
Wichtige Punkte
Der Senat verurteilt die Lehre der Kritischen Rassentheorie in K-12 Schulen als ideologisches und nicht als Bildungsinstrument.
Er fordert den Zugang der Eltern zu Lehrmaterialien und die Unterstützung von Schulwahlpolitiken.
Es wird die Bedeutung der Vermittlung der Grundlagen der US-Regierung, der Verfassung und des Diskriminierungsverbots gemäß dem Civil Rights Act von 1964 hervorgehoben.
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Zusätzliche Informationen
A resolution expressing the sense of the Senate that Critical Race Theory serves as a prejudicial ideological tool, rather than an educational tool, and should not be taught in K-12 classrooms as a way to teach students to judge individuals based on sex, race, ethnicity, or national origin.
Drucknummer: SRES 246
Sponsor: Sen. Scott, Rick [R-FL]
Startdatum: 2021-05-27