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Rassismus als Gesundheitskrise: Strategie gegen gesundheitliche Ungleichheiten

Der US-Senat erklärt Rassismus zu einer öffentlichen Gesundheitskrise, um eine landesweite Strategie zur Bekämpfung gesundheitlicher Ungleichheiten zu etablieren. Dies bedeutet, dass die Regierung Ressourcen bereitstellen muss, um gesundheitliche Probleme, die aus Rassismus resultieren, anzugehen, was den Zugang zur Gesundheitsversorgung und die Lebensqualität für Minderheiten verbessern könnte. Die Erklärung zielt darauf ab, das Bewusstsein zu schärfen und konkrete Maßnahmen für eine gerechte Gesundheitsversorgung für alle Bürger zu ergreifen.
Wichtige Punkte
Bundesweite Anerkennung von Rassismus als öffentliche Gesundheitskrise, die dessen schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit der Bürger hervorhebt.
Verpflichtung zur Entwicklung einer landesweiten Strategie zur Bekämpfung gesundheitlicher Ungleichheiten, einschließlich des Abbaus systemischer rassistischer Praktiken.
Förderung von Bemühungen zur Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung und der Lebensbedingungen für rassische und ethnische Minderheiten, insbesondere für schwarze und indigene Gemeinschaften.
Aufruf zu dringenden Maßnahmen, um sicherzustellen, dass alle Menschen gleich behandelt werden und gleiche Rechte auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück haben.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_SRES_875
Sponsor: Sen. Brown, Sherrod [D-OH]
Startdatum: 2022-12-20