Gleicher Zugang zu Abtreibungsleistungen in der Krankenversicherung
Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass jeder Bürger, unabhängig von Einkommen oder Versicherungsart, Zugang zu Abtreibungsleistungen hat. Es beseitigt bundesweite Verbote der Finanzierung von Abtreibungen durch Regierungsprogramme wie Medicaid und verhindert, dass Staaten private Versicherungen einschränken. Dadurch können Entscheidungen zur reproduktiven Gesundheit ohne finanzielle Hürden getroffen werden, was die Gleichheit und den Zugang zur Gesundheitsversorgung verbessern soll.
Wichtige Punkte
Bundesgesundheitsprogramme (z.B. Medicaid, Medicare, CHIP, IHS) müssen Abtreibungsleistungen abdecken, wodurch Personen, die diese Programme nutzen, Zugang zu dieser Versorgung erhalten.
Die Bundesregierung darf private Krankenversicherungen nicht daran hindern oder einschränken, Abtreibungsleistungen zu übernehmen, was den Zugang zu diesen Diensten für Personen mit privaten Policen erhöhen könnte.
Das Gesetz hebt bestehende Beschränkungen der Abtreibungsfinanzierung in Bundesgesundheitsprogrammen auf, um Ungleichheiten beim Zugang zur Gesundheitsversorgung, insbesondere für Personen mit geringem Einkommen und Minderheiten, zu verringern.
Es zielt darauf ab, sicherzustellen, dass Entscheidungen über Abtreibungen nicht von der finanziellen Leistungsfähigkeit abhängen, was die wirtschaftliche Belastung vieler Familien verringern könnte.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1021
Sponsor: Sen. Duckworth, Tammy [D-IL]
Startdatum: 2021-03-25