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Gleiche Kosten für Brustkrebs-Diagnose- und Vorsorgeuntersuchungen

Neue Regeln stellen sicher, dass Versicherungspläne für diagnostische Brustkrebsuntersuchungen keine höheren Gebühren oder strengeren Einschränkungen erheben dürfen als für Vorsorgeuntersuchungen. Das bedeutet, dass Bürger für Tests zur Bestätigung einer Diagnose nicht mehr bezahlen müssen als für routinemäßige Vorsorgeuntersuchungen. Diese Änderungen treten ab dem 1. Januar 2022 in Kraft.
Wichtige Punkte
Versicherer dürfen keine höheren Gebühren (z.B. Selbstbehalte, Zuzahlungen) für diagnostische Brustkrebsuntersuchungen verlangen als für Vorsorgeuntersuchungen.
Es dürfen keine strengeren Beschränkungen (z.B. Anzahl der Besuche) für diagnostische Brustkrebsuntersuchungen im Vergleich zu Vorsorgeuntersuchungen auferlegt werden.
Die Änderungen gelten auch für ältere Versicherungspläne, die zuvor von einigen Vorschriften ausgenommen waren.
Das Gesetz verlangt nicht, Vorsorgeuntersuchungen durch diagnostische zu ersetzen, noch verbietet es Versicherern, eine vorherige Genehmigung für Tests zu verlangen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1067
Sponsor: Sen. Blunt, Roy [R-MO]
Startdatum: 2021-04-12