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Alternative Strafen für Betreuer: Familienunterstützung statt Haft

Neue Regeln ermöglichen es Gerichten, alternative Strafen für Betreuer zu prüfen, die gewaltlose Straftaten begehen. Statt Gefängnis können sie zu unterstützenden Programmen wie Beratung oder Berufsausbildung geschickt werden, um die familiäre und soziale Stabilität zu erhalten.
Wichtige Punkte
Bundesgerichte berücksichtigen die Rolle des Angeklagten als Betreuer eines Kindes, Elternteils oder anderen unmittelbaren Familienmitglieds, einschließlich Personen mit Behinderungen.
Alternative Strafen wie Drogen- oder Alkoholbehandlung, Familienberatung, Berufsausbildung oder Bildungsprogramme können anstelle einer Haftstrafe verhängt werden.
Diese Änderungen gelten für gewaltlose Straftaten und sollen die Zerstörung von Familien durch die Inhaftierung eines Betreuers verhindern.
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Drucknummer: 117_S_1207
Sponsor: Sen. Whitehouse, Sheldon [D-RI]
Startdatum: 2021-04-19