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Großkatzenschutz: Zucht- und Kontaktverbot für die Öffentlichkeit

Neue Vorschriften zielen darauf ab, die öffentliche Sicherheit zu erhöhen und Großkatzen wie Löwen und Tiger zu schützen. Sie schränken den privaten Besitz, die Zucht und den Handel mit diesen Tieren ein. Strengere Regeln werden auch für Zoos und Schutzgebiete eingeführt, um direkten Kontakt der Öffentlichkeit mit diesen Raubtieren zu verhindern.
Wichtige Punkte
Verbot des Imports, Exports, Verkaufs, Besitzes und der Zucht von Großkatzen für die meisten Personen.
Zoos und Ausstellungsstätten müssen einen Sicherheitsabstand zur Öffentlichkeit (mindestens 4,5 Meter) einhalten und direkten Kontakt verbieten, es sei denn, es handelt sich um geschultes Personal oder Tierärzte.
Wildtier-Schutzgebiete müssen gemeinnützig sein, dürfen keine Tiere handeln oder züchten und keinen öffentlichen Kontakt mit Großkatzen zulassen.
Personen, die vor Inkrafttreten des Gesetzes Großkatzen besitzen, müssen diese registrieren und dürfen sie weder züchten noch verkaufen noch öffentlichen Kontakt zulassen.
Verstöße werden mit hohen Geldstrafen (bis zu 20.000 USD) und Gefängnisstrafen (bis zu 5 Jahren) geahndet.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1210
Sponsor: Sen. Blumenthal, Richard [D-CT]
Startdatum: 2021-04-19