Steuerliche Vorteile für direkte Primärversorgung und Gesundheitssparkonten.
Dieses Gesetz soll den Zugang zu direkten primären Gesundheitsdiensten erleichtern, indem deren Gebühren als steuerlich absetzbare medizinische Ausgaben gelten. Es stellt auch sicher, dass solche Vereinbarungen die Beiträge zu Gesundheitssparkonten (HSAs) nicht ausschließen. Dies könnte Bürgern mehr Flexibilität bei der Verwaltung ihrer Gesundheitskosten bieten.
Wichtige Punkte
Gebühren für direkte primäre Gesundheitsdienste (z.B. feste monatliche Gebühren für den Zugang zu einem Hausarzt) werden als steuerlich absetzbare medizinische Ausgaben behandelt.
Eine direkte Primärversorgungsvereinbarung schließt die Berechtigung zur Einzahlung auf Gesundheitssparkonten (HSAs) nicht aus, was mehr Flexibilität bei der Finanzplanung im Gesundheitswesen bietet.
Der monatliche Höchstbetrag der abzugsfähigen Gebühren für direkte Primärversorgung ist auf 150 Dollar pro Person (oder 300 Dollar für Vereinbarungen, die mehr als eine Person abdecken) begrenzt, mit zukünftiger Indexierung.
Arbeitgeber müssen Gebühren für direkte Primärversorgungsvereinbarungen auf dem W-2-Formular ausweisen, wenn diese im Zusammenhang mit der Beschäftigung bereitgestellt werden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_128
Sponsor: Sen. Cassidy, Bill [R-LA]
Startdatum: 2021-01-28