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Mehr Aufsicht bei der FDA-Zulassung von Opioid-Medikamenten

Dieses Gesetz legt neue Verfahren für die Food and Drug Administration (FDA) bezüglich der Zulassung von Opioid-Medikamenten fest. Wenn die FDA beschließt, ein Opioid-Medikament entgegen der Empfehlung ihres Beratungsausschusses zuzulassen, muss die Entscheidung persönlich vom FDA-Kommissar getroffen werden und darf nicht delegiert werden. Dies zielt darauf ab, die Rechenschaftspflicht und Transparenz bei der Markteinführung starker Schmerzmittel zu erhöhen, was sich auf die öffentliche Sicherheit und die Verfügbarkeit dieser Substanzen auswirken kann.
Wichtige Punkte
Entscheidungen zur Zulassung von Opioid-Medikamenten entgegen den Empfehlungen des Beratungsausschusses müssen persönlich vom FDA-Kommissar getroffen werden.
Im Falle einer solchen Zulassung muss der Kommissar dem Kongress einen Bericht mit medizinischen und wissenschaftlichen Beweisen vorlegen und potenzielle Interessenkonflikte offenlegen.
Ein auf diese Weise zugelassenes Medikament darf erst vermarktet werden, wenn der erforderliche Bericht dem Kongress vorgelegt wurde.
Der Kommissar kann aufgefordert werden, vor dem Kongress zu seiner Entscheidung auszusagen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1439
Sponsor: Sen. Manchin, Joe, III [D-WV]
Startdatum: 2021-04-28