Mehr medizinische Ersthelfer bei Grenzschutzbeamten
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Anzahl der im Notfallmedizin, einschließlich Pädiatrie, geschulten Grenzschutzbeamten zu erhöhen. Dies bedeutet, dass Bürger, insbesondere Kinder, in medizinischen Notfällen nahe der Grenze schnellere und professionellere Hilfe erwarten können. Es gewährleistet auch eine bessere medizinische Ausrüstung und Zugang zu ärztlichen Konsultationen.
Wichtige Punkte
Grenzschutzbeamte erhalten kostenlose EMT- und Sanitäterausbildung, die als Arbeitszeit angerechnet wird, mit zusätzlicher Bezahlung für Zertifizierungen.
Mehr geschulte Grenzschutzbeamte werden in Sektoren und abgelegenen Gebieten entlang der Südgrenze stationiert, wobei abgelegene Stationen Priorität haben.
Alle Grenzschutzbeamten absolvieren eine Online-Schulung zur Erkennung und schnellen Beförderung von Kindern in medizinischer Notlage.
Abgelegene Grenzschutzstationen erhalten 24-Stunden-Telefonzugang zu Ärzten oder medizinischem Fachpersonal mit pädiatrischer Ausbildung für medizinische Konsultationen.
Grundlegende medizinische Versorgungsgüter, auch für Kinder, und geeignete Fahrzeuge werden den geschulten Grenzschutzbeamten zur Verfügung gestellt.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1515
Sponsor: Sen. Heinrich, Martin [D-NM]
Startdatum: 2021-04-29