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Gesetz zur Rechenschaftspflicht bei Verweigerung medizinischer Versorgung in Bundeshaft

Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Personen in Bundeshaft sofortige medizinische Hilfe erhalten, wenn sie Anzeichen von medizinischer Not zeigen. Es führt Strafen für Beamte ein, die diese Pflicht vernachlässigen, und etabliert Überwachungs- und Beschwerdemechanismen, wodurch die Sicherheit und Rechte der Bürger in Haft verbessert werden.
Wichtige Punkte
Bundesbeamte (Polizei, Gefängnisdienst, US Marshals) müssen Personen in Haft, die medizinische Not zeigen, sofort medizinische Hilfe leisten.
Die Vernachlässigung dieser Pflicht, die zu unnötigen Schmerzen, Verletzungen oder zum Tod führt, wird mit Geldstrafen oder bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft.
Generalinspektoren werden Fälle von verweigerter medizinischer Versorgung untersuchen und bei Fahrlässigkeit zur Strafverfolgung weiterleiten.
Bürger können vertrauliche Beschwerden über Vorfälle verweigerter medizinischer Versorgung einreichen.
Obligatorische Schulungen für Beamte zur medizinischen Versorgung von Personen in medizinischer Not sind vorgeschrieben.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1573
Sponsor: Sen. Warren, Elizabeth [D-MA]
Startdatum: 2021-05-11