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Bergbau-Rekultivierungsgesetz: Niedrigere Gebühren, mehr Mittel für Staaten.

Dieses Gesetz ändert die Finanzierungsregeln für die Rekultivierung stillgelegter Bergbauflächen. Es senkt die Gebühren für die Kohleproduktion, verlängert aber deren Erhebung bis 2028. Es erhöht auch den Anteil der Staaten an den Einnahmen aus Kohlepachtverträgen und stellt zusätzliche Mittel für Rekultivierungsprojekte bereit, was die Umweltqualität in Bergbauregionen verbessern kann.
Wichtige Punkte
Die Gebühren für die Rekultivierung von Bergbauflächen werden gesenkt, aber länger, bis 2028, erhoben.
Kohle produzierende Staaten erhalten einen größeren Anteil an den Einnahmen aus Kohlepachtverträgen, was ihre Budgets für lokale Projekte erhöht.
Zusätzliche 140 Millionen Dollar jährlich werden bis 2037 für die Rekultivierung der am stärksten verschmutzten Bergbauflächen bereitgestellt.
Erleichterungen für Staaten und lokale Gemeinschaften bei der Durchführung von Projekten zur Reinigung von durch Bergbau verschmutztem Wasser.
Es werden Studien zu neuen Technologien und kostensparenden Methoden für die Rekultivierung durchgeführt, was potenziell Steuergelder sparen kann.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1600
Sponsor: Sen. Barrasso, John [R-WY]
Startdatum: 2021-05-12