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Gesetz zur Betrugsbekämpfung bei COVID-Arbeitslosenleistungen: Strengere Regeln, Opferschutz

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Betrug bei COVID-19-Arbeitslosenprogrammen zu verhindern, indem strengere Überprüfungsanforderungen für Antragsteller eingeführt werden. Es erleichtert auch die Rückforderung betrügerisch gezahlter Leistungen und bietet Schutz für Steuerzahler und Opfer von Arbeitslosenbetrug. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Hilfe berechtigte Personen erreicht und öffentliche Gelder geschützt werden.
Wichtige Punkte
Verbesserte Überprüfung: Antragsteller für Arbeitslosenleistungen müssen mehr Dokumente zur Identitäts- und früheren Beschäftigungsüberprüfung vorlegen, um betrügerische Ansprüche zu verhindern.
Einschränkung rückwirkender Ansprüche: Rückwirkende Zahlungen für Arbeitslosenleistungen werden für nach Inkrafttreten des Gesetzes gestellte Anträge begrenzt, in der Regel nicht vor dem 1. April 2021.
Unterstützung für Betrugsopfer: Eine Task Force und Hilfsprogramme werden eingerichtet, um Personen zu helfen, deren Identitäten für betrügerische Ansprüche verwendet wurden, einschließlich Schutz vor Steuerstrafen.
Wiedereinführung der Arbeitsuchepflicht: Personen, die Arbeitslosenleistungen erhalten, müssen wieder aktiv nach Arbeit suchen, um ihre Berechtigung zu behalten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1699
Sponsor: Sen. Crapo, Mike [R-ID]
Startdatum: 2021-05-19